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D7200 - Standardequipment

D7100

seit 2015 im Einsatz. Im Vergleich zum Vorgänger Modell gibt es zwar keine "aufregenden" Updates (siehe dazu auch den - wie immer tollen - Bericht von Gunther auf gwegner.de), doch erscheint mir der Griff zu diesem Modell als Sinnvoll.

Die Fragestellung - nachdem die D7100 zum Inspektionsservice bzw. zur Reparatur muss - war folgende: D7100 als Hauptkamera und eine günstigere Back-Up-Kamera á la D3300 oder D5500 bzw. deren Vorgängerinnen besorgen oder aber die D7100 als Back-Up und Städte-Trip-Kamera und dazu eine Neue Hauptkamera.

Da für mich ein Umstieg auf FX (also Vollformat) aus verschiedensten - aber sicherlich auch aus Kostengründen - nicht in Frage kommt, habe ich mich für die D7200 entschieden. Auch wenn hier abermals kein "Pro-Gehäse" verbaut wurde, erscheint mir diese Variante doch im Vergleich zu allen anderen "Consumer-Modellen" als eindeutig am stabilsten und wertigsten. Ferner gefällt mir die gewohnet Bedienweise sehr gut und das Zubehör wie Akkus und Ladegeräte kann ich für beide Kameras gleichermaßen nutzen, was ich als durchwegs praktisch erachte.

Zum Praxiseinsatz werde ich etwas später mehr sagen können - ich gehe jedoch nicht davon aus, dass es hier wirklich spürbare Änderungen geben wird, abgesehen von den paar Punkten die Gunther in seinem Bericht angeführt hat.



D7100 - Standardequipment

D7100

seit 2013 im Einsatz. Viele tolle Features, absolut wertige Verarbeitung und hervorragendes Display. Auch eine gewisse Wetterbeständigkeit kann ich nach unserem Island- und Grönland-Urlaub nur bestätigen...

Klar ist diese Kamera klein "Fliegengewicht" aber in dieser Klasse bringt sie ein absolut passables Gewicht auf die Waage. Für mich hat sie auch die perfekte Größe und liegt somit auch grandios in der Hand. Das Magnesiumgehäse hält auch problemsol "leichteren" Erschütterungen z.B. beim "Kontakt" mit einer Felswand im Outdoor-Einsatz stand.

Ich habe bisher wirklich nur gute Erfahrungen mit dieser Kamera gemacht. Ein - sicherlich auch anfälligeres - Klappdisplay fehlt mir überhaupt nicht. Ich muss jedoch auch dazu sagen, dass ich die Film-Funktion bis dato so gut wie garnicht nutze.




So, nach gut zwei Jahren - nicht gerade zimperlichen - Einsatzes muss meine geliebte D7100 nun zur Inspektion bzw. auch Reparatur - Das Sucherbild ist Vertikal zum aufgenommen Bild Verschoben. Ein kurzer Bericht zu meine bevorstehenden Service-Erfahrungen werde ich hier natürlich auch anführen.

...Kamera ist nach gut 2 Wochen wieder retour - top gereinigt, Sucherbild stimmt wieder mit dem Foto einwandfrei überein und auch alles andere scheint kontrolliert, gereinigt und eingestellt worden zu sein - zumindest soweit ich das adhoc prüfen konnte. Das beste an alldem - Service und Reparatur erfolgte nach Ablauf der 2-Jahres-Garantie auf Kulanz und es entstanden somit keinerlei Kosten - auch nicht für den Versand.

Mein Tip: sendet die Kamera über Euren Fachhändler ein. Ich konnte damit nur die besten Erfahrungen machen - ein großes Dankeschön an alle in der Foto Kücher Zentrale in Salzburg.



AW 100

AW 100

Meine Kamera wenns "nass wird" - eine netter Ergänzung die in vielen Situationen richtig Spaß machen kann - von der Bildqualität bin ich leider nicht so überzeugt. Bei guten Lichtverhältnissen und auch unter Wasser kann man jedoch wirklich brauchbare Fotos machen.



di-GPS - Standardequipment

di-GPS

Tadelloser GPS-Empfänger für die D7100. Geringe Größe, keine Einschränkungen bei der Nutzung des eingebauten Blitzgerätes und sehr geringer Akku-Verbrauch zeichnen diesen praktischen Begleiter aus. Die Datenaufzeichnung erfolgt absolut zuverlässig - und auch die Genauigkeit was z.B. die Höhe betrifft ist nach ersten Tests schwer in Ordnung (Abweichungen lediglich in einem kleinen, tolerablen Bereich). Absolute Empfehlung und top Preis-Leistungsverhältnis.

Infos unter gps-camera

di-GPS


Sigma 18-35 mm F1,8 DC HSM - Standardequipment

Sigma 18-35mm F1,8

Sigma 18-35mm F1,8

...mein neues Standardobjektiv

Mut zur Lücke und den Focus auf das Wesentliche, unterstützt durch top Qualität, zu lenken ,hat mich dazu bewogen mein 18-200 mm zu verkaufen und mir das 18-35 mm zuzulegen. Das "Leck" zwischen 35 und 70 mm soll mit "Kreativität" und nicht mit Equipment gefüllt werden. Objektive reduzieren, den Blickwinkel auf das Motiv richten und sich weniger mit Objektivwechsel und der Frage nach dem "richtigen Objektiv" für die aktuelle Situation beschäftigen.

Ich bin schon sehr gespannt wie es mir im "Ernstfall" damit gehen wird. Irgendwie fehlt mir die "Eierlegende-Wollmilchsau" 18-200 doch etwas. Vorallem der VR II darf als Unterstützung nicht unerschätzt werden.

Eine erste Praxiserfahrung:

Das Sigma liegt - wenn auch etwas schwer - toll in der Hand, sehr wertig und mit guter Haptik. Einzig der Focusring könnte für meinen Geschmack etwas weiter vorne angeordnet sein. Dies ist mir von der Haltung her um einiges lieber. In Punkto Schärfe gibt es nichts zu bemängeln - wenn auch von Zeit zu Zeit eine gewisse Tendenz zum "Frontfokus" auffällig ist. Und auch nach einem ersten "ernsten" Urlaubseinsatz muss ich sagen - tolle Optik mit der der großteil meiner Bilder entstanden ist. Anm.: Objektivkorrekturen lassen sich bei Bedarf im LR5 nun auch automatisch vornehmen.



AF-S DX NIKKOR 35 mm 1:1,8 G

35mm DX

...wenns mal kleiner sein soll im Gepäck

Trotz Sitma 18-35 mm werde ich mich von diesem "kleinen Liebling" wohl nicht trennen können. Einfach ein "must have" könnte man sagen. Aber auf alle Fälle der Absolute Preis-Leistungs-Hammer und Top-Empfehlung. Lichtstarke, kleine Festbrennweite mit absolut top Abbildungsleistung. Perfekt geeignet für "Drinnen" bei wenig Licht oder auch Konzerte und Abendaufnahmen.



AF-S DX Micro 40 mm 1:2,8G

40mm DX Micro

...wenns mal nah ran gehen soll

gekauft, verliebt – naja, aber es war keine „Liebe auf den ersten Blick“, ich war doch sehr lange unentschlossen ob ich mir das 35mm 1:1.8 oder dieses 40er mit Macro-Funktion kaufen soll. Wie auch immer, ich kann dieses 40er aber mit ruhigem Gewissen weiterempfehlen – ist einige Zeit zu einem Lieblingsobjektiv geworden. Bei guten Lichtverhältnissen ist es immer nocht sehr oft für Makros & Co. im Einsatz. Bzgl. Makros möchte ich ergänzen, dass ich vorrangig Pflanzenfotos und div. andere Nahaufnahmen mache und keine Insekten fotografiere - denn dazu wäre natürlich ein Makro mit 100mm und mehr schon passender.



AF-S DX 10-24 mm 1:3,5-4,5G ED - Standardequipment

10-24mm DX

...meine Wahl in Punkto Landschaftsaufnahmen

...Da ich gerne Landschaften Fotografiere und auch prinzipiell ein Freund „extremerer Perspektiven“ bin, war ein „richtiges“ Weitwinkel natürlich ein „Muss“. Auch hier gilt ein tolles Preis-Leistungs-Verhältnis.

Seit dem ich das 18-35 in Verwendung habe kommt es zwar nicht mehr ganz so oft zum Einsatz. Für extremere Perspektiven und Landschaften setze ich es aber immer noch gerne ein.



AF-S 70–200 mm 1:4 G ED VR - Standardequipment

70-200mm f4 VR

vergleich 70-200mm und 70-300mm

...wenns zum "Ranzoomen" wird

Ich habe schon lange über einen Ersatz für mein 70-300er nachgedacht und mir ging es dabei wie so einigen anderen in diversen Foren auch – reichen mir 200mm, brauche ich dann einen TC (Tele-Converter), will ich mir ein 70–200 f 2.8 oder sogar ein 80–400mm leisten und für Zoo und (vereinzelte) Urlaubs-Tierfotos mit mir "rumschleppen", … ?! unzählige Fragen kamen auf. Schlussendlich bin ich mit dieser Wahl voll zufrieden. Tolle Bildqualität und Leistung in Kombination mit "tragbarem" Gewicht und Größe, auch wenn manchmal die 100mm Brennweite fehlen => dafür gibt's nach langen Recherchen nun doch den TC 20 EIII...

Erste Praxiseinsatz: Die Grandiose Bildschärfe und -qualität hat sich auch in der Praxis bestätigt. Was meine Erwartungen allerdings absolut übertroffen hat, ist der neue VR. Dieser bietet auch in Kombination mit dem TC optimale Unterstützung und ermöglicht so noch "rasche" Freihandaufnahmen.

70-200mm Stativschelle

70-200mm f4 VR



AF-S Teleconverter TC-20E III

Teleconverter TC-20E III

...wenn das Motiv mal ganz weit weg ist

Mein neuer Teleconverter. Dieser wandelt mein 70-200 mm f4 in ein 140-400 f8. Dazu kommt noch der DX-Verlängerungsfaktor der D7100. Nach ersten Tests im Zoo kann ich nur sagen, dass diese Kombi absolut tadellos arbeitet und super Ergebnisse liefert. Natürlich muss man mit dieser Kombi an einer D7100 noch genauer arbeiten und ein (Einbein-)Stativ ist unerlässlich.

Die einzige Einschränkung gilt dem Autofocus. Hier kann nur der Einzelautofocus verwendet wreden. Ansonten fuktioniert alles technisch einwandfrei. Mit der Ausgangsblende f8 kann ich allerdings bis dato sehr gut leben.



Filter

B und W Filter

...seit LR kaum noch in Verwendung

Im Bereich der Filter verwende ich grundsätzlich B&W Filter. Abgesehen von einer Nahlinse (die ich nicht mehr in Verwendung habe) und einem Graufilter, verwende ich nur Pol-Circularfilter. Trotz Weiterentwicklung, ist mein erster und somit schon etwas in die Jahre gekommener "Pol-Circular Käsemann Slim" immer noch im Einsatz und leistet tadellose Arbeit.

Zur besseren "Durchsicht" gönne ich den edlen Teilen (wenn nötig) eine Reinigung mit dem Lens Cleaner.

B und W Filter


Manfrotto MM294C4 Carbon Einbeinstativ
mit Tripo B-1 Universal-Kugelgelenk-Kopf


Einbeinstativ mit Tripo B-1

Kugelkopf Tripo B-1

Kugelkopf Tripo B-1

Preis-Leistung scheint schon mal sehr gut zu passen....

...und auch der erste Eindruck täuscht nicht - absolut hochwertiger Look und top Verarbeitung. Alle Befestigungen und Einstell-Klammern machen einen absolut wertigen Eindruck. Das Gewicht stimmt und die Haptik ist perfekt. Ich bin schon gespannt auf den ersten "echten"Einsatz.

Zum Kugelkopf kann ich nur sagen "wow" - also aus meiner Sich ein absoluter Preis-Leistungs-Hammer. Ich habe ja lange über Lösungen bzgl. Anschlussmöglichkeit für den Tragegurt und Stativ nachgedacht und "rumgesurft". Alle gefundenen Lösungen (z.B. von Novoflex oder auch die neuen ARCA-kompatiblen Manfrotto-Köpfe) waren jedoch um einiges teurer, da meist div. Anschlüsse, Adapter, Platten, etc. extra zu kaufen sind. Dieser Kugelkopf (Tripo B-1) inkl. Adapterplatte ist kostengünstig und macht einen absolut wertigen Eindruck. Er ist gut handzuhaben und bietet alle notwendigen Einstellmöglichkeiten. Lediglich der "Sicherungsstift" kann etwas störend sein, wenn eine Platte verwendet wird, die nicht die notwendige Ausfräsung besitzt.

Alles in Allem eine Top-Kombination, die, mit einer max. Belastbarkeit von 5kg bzw. 6kg, auf alle Fälle für meine Zwecke ausreicht und darüber hinaus noch einen wirklich ordentliche Qualität an den Tag legt.

Einbeinstativ mit Tripo B-1

Einbeinstativ mit Tripo B-1



Togopod Expedition One

Togopod Expedition One

Ich habe wieder ein brauchbares Stativ… und ich denke es erfüllt alle meine Anforderungen um nun auch wieder richtig eingesetzt zu werden… Es ist relativ klein, stabil, sehr schnell auf- und ab zu bauen, hat eine ACRA-kompatible Platte, einige Justiermöglichkeiten und auch sonst alles was ich so benötige.

Nach einem ersten Test muss ich sagen - grundlegend Top. Ein kleines Manko ist, dass die Beinlänge sich nach dem ausziehen nur noch schwer justieren lässt. Ich bin aber prinzipiell sehr zufrieden mit dem "schnellen Beinverschluss". Eine Schwachstelle hat das Objektiv jedoch und dies ist die Befestigungsplatte für den Kugelkopf. Hier muss ich noch eine Lösung finden um das leichte Wackeln in den Griff zu bekommen. Den Kugelkopf werde ich aber nicht, wie anfangs angedacht, durch den Tripo ersetzen. Dieser leistet tadellose Dienste, wenngleich er etwas "nachsackt".



Lupine Piko

Lupine Piko

...wenns dunkel wird Draußen

In diesem Fall nehme ich meine (eigentlich zum Radfahren gekaufte) Lupine Stirnlampe mit. Dies erleichtert das "fummelige" Einstellen bei Nachtaufnahmen und kann auch ansonst auf Reisen recht hilfreich sein. Zur Sicherheit habe ich (wie bei fast allen Foto-Sachen) einen Zweit-Akku dabei. Die max. 750 Lumen meiner Piko-Version reichen allemal fü diese Zwecke...



Drahtauslöser

Drahtauslöser

...wenns mal länger werden soll

verwende ich einen Drahtauslöser. Ich habe mir zwar vor längerer Zeit mal den original Nikon-Fernauslöser gekauft, da ich aber mittlerweile immer den GPS-Empfänger benutze und montiert habe, verwende ich diesen, mitgelieferten Auslöser.



Reinigungs-Set & Regenschutz

Reinigungsset

Absolut unverzichtbar. Egal ob auf Reisen oder bei Ausflügen - wenn die Kamera dabei ist, ist auch dieses Reinigungssetz mit dabei. Zusätzlich verwende ich noch den B&W Filterreiniger.

Und auch immer mit dabei... 3-Euro-Regenponcho (noch aus unsreem Island-Urlaub) und Notfall-Regenschutz mit Schnürung für die DSLR.

Regenschutz


Blitz - Metz 44 AF-1

Metz 44 AF-1

Ehrlich gesagt fotografiere ich selten und auch nicht wirklich gerne mit Blitz. Aber für div. "Notfälle" ist ein externer Blitz schon von Vorteil. Leider bin ich, lichttechnisch gesehen, mit diesem Gerät nicht so zufrieden wie mit dem 54 MZ-3 an der F80. Auch wenn dieser Vergleich etwas hinkt, da der 54er doch in einer etwas höheren Liga spielt.



f-stop Loka - Standardequipment

Endlich habe ich den Fotorucksack für mich gefunden. Der f-stop Loka vereint alle meine Anforderungen, die ich bisher nur zum Teil mit den mir bekannten Rucksacklösungen abdecken konnte. Er bietet besten Tragekomfort für sportliche Aktivitäten, die Sicherheit und Praktikabilität eines "Flipside-Systems" und nochdazu die Möglichkeit der indivuduellen Innenraumanpassung mittels des "ICU-Systems" von f-stop.


f-stop

f-stop

f-stop

f-stop

f-stop

f-stop

f-stop

Im Bereich der ICU habe ich mich für das Modell "Slope Large" sowie "Slope Medium" entschieden. Diese bieten asureichend Platz fü Tagesgepäck und Fotoausrüstung. Die Slope Modelle haben für mich den Vorteil, dass diese am unteren Ende tiefer sind und somit die Kamera platzsparend im Hochformat eingelegt werden kann.

Als Zubehör habe ich mir einen Regenschutz (leider nicht enthalten), sowie ein Set zusätzliche Befestigungsriemen und eine Tasche für div. Kleinteile besorgt. Die Tasche hat in Kombination mit dem "Medium Slope" den Vorteil, dass mehr Tagesgepäck mit kann und ich Zubehör wie Ladekabel und Co. bei Reisen im Hotel oder Reisekoffer lassen und nicht mitschleppen muss. Weiters habe ich eine 2-Liter Trinkblase integriert. Hier habe ich mich für die "Deuter Streamer" entschieden (die etwas günstigere Variante von "Source" konnte ich auf die Schnelle nirgends bekommen).

Die Verarbeitung des f-stop schein auf den Ersten Blick sehr gut und auch die verwendeten Materialien an Sich sehr wertig. Erste Tests in der jordanischen Wüste und Felslandschaft hat er im Grunde tadellos überstanden. Ferner sind mir die unzähligen Befestigungsmöglichkeiten am Rucksack sehr positiv aufgefallen. Zuerst hatte ich noch keine Ahnung wofür ich diese nutzen soll. Mit der Zeit kamen aber immer neue "Problemstellungen" auf, für die sich aber so immer eine Lösung finden ließ.

Einziges Manko - naja, nicht gerade die billigste Lösung. Dafür jedoch eine Investition in die kommenden Jahre. Preis-Leistung geht absolut in Ordnung.

Für regnerische Urlaubstage - die man sich natürlich nicht wünscht, aber denen man halt auch leider nicht immer entkommt - habe ich mir das "Navin" von f-stop gegönnt. Dieses Zubehör fasst perfekt meine D7100 mit angesetztem Sigma 18-35. Dafür ist mein "Offtrail" einfach etwas zu kurz. Ferner wollte ich einfach eine Tasche in der ich meine Kamera schnell verstauen kann und auch wieder schnell zur Hand habe - am ehesten in Form einer Bauchtasche. Außerdem sollte diese entweder über eine Regenschutz-Hülle verfügen oder aber, wie der Navin, von Haus aus gut gegen Regen schützen.

Montieren werde ich den Navin vorerst am Bauchgurt des Loka. Über eine Befestigung im Brustbereich via "Straps" kann ich immer noch nachdenken - gehe aber davon aus, dass mir erstere Variante besser gefällt und sich angenehmer tragen lässt. Die seitlichen Taschen sind eher - naja, ich sag mal "Bonus", da ich noch keine Ahnung habe was ich darin verstauen könnte. In Punkto Reißverschluss hätte ich mir doch eine abgedichtete Variante erwartet - aber mal sehen ob auch dieser Verschluss seine Aufgabe meistert.

f-stop

f-stop

f-stop

f-stop

f-stop

f-stop



Carry Speed Extreme - Standardequipment

Nun ist es nach langem Hin- und Her dieser Gurt geworden. Natürlich gibt es auch hier wieder einige Varianten wobei ich jedoch in diesem Artikel nur über den "Extreme" berichten kann und werde. Im Vergleich zum "Sniper" kann ich nur sagen, dass der Tragekomfort um einiges besser ist. Zusätzlich zum gummi-artigen und angenehm dämpfenden Schulterteil kann noch ein seitlicher Gurt eingeklinkt werden um ein Verrutschen absolut zu vermeiden. Die Verarbeitung ist im Wesentlichen top, lediglich das „Gurtband“ an Sich macht einen weniger wertigen Eindruck wie beim "Sniper", es erfüllt jedoch alle Zwecke sehr ordentlich und macht trotzdem einen sehr stabilen und sicheren Eindruck.


Carry Speed Extreme

Carry Speed Extreme

Das Sicherheitsgefühl ist dadurch gegeben, dass die Platte fest mit dem Gurt verbunden ist bzw. ein "selbstständiges" Öffnen des Verschlusses ausgeschlossen werden kann. Auch ist ein Abnehmen für die Montage am Stativ nicht nötig. Ein kleines Manko ist nur, dass das gummi-artige Material nicht atmungsaktiv ist. Einziger Wehrmutstropfen ist, dass der praktische Griff an der Vorderseite zum schnellen Verlängern und Kürzen der Gurtlänge nicht in allen Situationen funktioniert, da beim Verwenden der Kamera der dieser unabsichtlich verstellt werden kann. Zum Verstauen in der Tasche oder im Rucksack ist ein Abnehmen von der Kamera doch sinnvoll und meist auch nötig. Der nach Vorne gerichtete Anschluss ist Anfangs etwas gewöhnungsbedürftig und stört ggf. beim Zoomen/Focusieren, wenn die Einstellringe sehr weit hinten am Objektiv angeordnet sind. Bei der Verwendung eines Statives kann dies auch etwas "fummeling" werden. Hier habe ich mir jedoch Abhilfe geschaffen, in dem ich bei der Verwendung des Tele-Objektivs eine Stativschelle von "Kirk" nutze.

Alles in Allem aber die richtige Wahl.

Carry Speed Extreme

Carry Speed Handschlaufe



Bauchtasche Lowepro - Offtrail 1

Offtrail 1

...für kleines Gepäck auf Stammtisch-Trips

Dieser kleinere Bauchgurt hat mir ebenfalls schon sehr gute Dieste geleistet. Platz hat hier eine DSLR mit angesetztem kleinern Objektiv (z.b. 18-200) und zwei weiteren kleineren Objektiven oder, wie ich ihn meist verwende, mit einem zusätzlichen Objektiv und einem Objektivköcher für Filter, Pinsel, Reinigungstuck, Handy, etc.. Der Tragekomfort des Offtrail ist durchwegs sehr gut und der Zugriff sehr schnell.

Was ich an dem Offtrail ebenfalls vermisse ist ein integriertes Regenkover, auch wenn dem Offtrail leichterer Regen nichts anhaben kann. Ferner wäre eine "Gummischlaufe" zum befestigen von nicht verwendeten Sonnenbleden ein tolles Feature.



Lowepro Objektivköcher

Objektivköcher

zusätzlicher (zu klein gewordener), zum Verstauen div. Kleinteile wie z.b. Ladekabel, Ladegerät, etc. "entfremdeter" Objektivköcher

Objektivköcher


Speicherkarten Schutzbox

SD-Schutzbox

Auf Reisen immer dabei - praktische, wasserdichte Schutzbox für meine Speicherkarten



Monitor: Dell U 2410

Kalibrierung: Spyder4PRO

Software: Adobe Lightroom 4 (seit 2013 im Einsatz, seit 2014 LR 5)

Trotz Lightroom immer noch am PC - die beste Freeware in diesem Bereich: IrfanView



Externe Festplatte

externe Festplatte

Diese externe Festplatte "Transcend StoreJet M2, Anti-Shock, 1 TB" verwende ich auf längern Reisen zum sichern der Daten. Zusätzlich geschützt wird diese Festplatte mit der "Cool Bananas Shock-Proof"-Tasche.



Hier ein kleiner Überblick über früher genutztes Equipment aus dem Bereich...

...Kamera

D80 - VERSCHENKT

D80

Mittlerweile "nur" noch meine "Backup-Camera" – natürlich gibt es hier kein so grandioses Display wie bei der D7100, von der Bildqualität bin ich aber immer noch überzeugt. Auch wenn ich mir die Bilder ansehe muss ich sagen, dass diese Kamera von Anfang an die Leistung gebracht hat, die ich mir von ihr versprochen habe. Und auch wenn diese auf dem Papier längst nicht mehr dem aktuellen Stand der Dinge entspricht, so ist sie immer noch top und funktioniert nach Jahren noch tadellos.




...Objektive

AF-S DX 18-200 mm 1:3,5-5,6G ED VR II - VERKAUFT

18-200mm DX VRII

Mein "nicht immer dabei" und "nicht immer drauf" Objektiv. Trotzdem leistet dieses "Mega-Zoom" absolut tadellose Dienste. Vorranging nutze ich dieses Objektiv wenn es darum geht wenig Gewicht und Equipment mit sich rumzuschleppen. Dies kann bei Wanderungen aber auch bei Städtereisen der Fall sein. Aber auch in Situationen wo es „schnell“ gehen muss und für einen Objektivwechsel keine Zeit bleit sehe ich die Stärken des 18-200er. Dieses Objektiv ist der Ersatz für mein „altgedientes“ 24-120 das ich, auf Grund des Weitwinkelbereiches aber auch div. anderer Gründe, nicht mehr durch ein 24-120 (diesmal wäre es das f.4 geworden) ersetzen wollte.

Ehrlich - mein einziger Tip für Leute die nur ein einziges Objektiv mit dabei haben wollen.

18-200mm DX VRII - Zoom


AF-S 70-300 mm 1:4,5-5,6G ED VR - VERKAUFT

70-300mm VR

Dieses Objektiv hat mir lange (schon an meiner F80 im „Analogzeitalter“) sehr, sehr gute Dienste geleistet. Auch wenn es 100mm mehr Brennweite bietet, ist jetzt doch das 70-200 f.4 im Regelfall im Einsatz. Auch wenn es im Zoo das eine oder andere Mal noch ausgepackt wird. In Punkto Preis-Leistung kann ich aber auch dieses Objektiv uneingeschränkt weiterempfehlen.

Im Vergleich zum 70-200 mm: Wie bereits erwähnt bin ich von beiden Objektiven grundsätzlich sehr überzeugt. Natürlich bietet das 70-200er doch noch das Quäntchen mehr Bildschärfe und -qualität.

70-300mm VR


AF-S 24-120 mm 1:3,5-5,6G ED VR - VERSCHENKT

24-120mm VR

Auch dieses Objektiv stammt noch aus meiner „F80-Zeit“, aber auch an meiner D80 hat es als Allrounder seine Stärken ausgespielt. Auch wenn es in diversen Foren sehr schlecht bewertet wird muss ich sagen, dass ich mit der Abbildungsleistung an DX sehr zufrieden war. Heute ist es nur mehr sehr selten im Einsatz, nämlich dann, wenn ich meine „neue“ Ausrüstung nicht mitnehmen möchte. Auch in diesen Fällen kann ich immer wieder nur bestätigen, dass die Optik auch an „aktuellen“ Kameras noch gute Dienste leistet.




...Zubehör & Transport

Manfrotto MK394-PQ Foto Stativ-Kit Maxi mit
integriertem Kugelkopf und Schnellwechseleinrichtung - ABZUGEBEN

Leider bin ich mit dieser Kombi nicht so wirklich zufrieden. Grundsätzlich wollte ich ein stabiles aber leichtes und nicht zu sperriges Urlaubsstativ. Ich musste jedoch nach nicht allzu langer Nutzung bereits div. "Gebrechen" und Mängel in der Verarbeitung und Qualität feststellen (Defekter Schnellverschluss, wackelige Beinfixierungen). Da ich aber ohnehin die Erfahrung gemacht habe, dass ich selten die Zeit und Ruhe (und oft auch Platz) für Stativaufnahmen habe, werde ich dieses Tripod wohl nur noch für wirkliche Langzeitbelichtungen und weniger auf Reisen einsetzen. Für eine "kleine" Unterstützung unterwegs habe ich mir nun ein Einbein-Stativ zugelegt. Im Nachhinein betrachtet kann ich jedem, der ein Tripod möchte, nur ein etwas "wertigeres" Stativ mit einem austauschbaren "Köpfchen" empfehlen.



Rucksack Lowepro - Flipside 300 - VERSCHENKT

Flipside 300

Flipside 300

Der Lowepro "Flipside 300" is ein "kleiner Packesel" der jedoch genügend Platz für eine mittlere Ausrüstung bei recht guten Tragekomfort bietet. Da für mich das Gewicht der Ausrüstung auch eine wesentliche Rolle spielt, möchte ich ohnehin keinen 70-Liter "Foto-Trekking-Rucksack" und unendlich viel Equipment mit mir rumschleppen. Ferner ist der "Flipside 300" absolut Handgepäck-tauglich. Der "Flipside-Effekt" hat für mich den Vorteil, dass die Kamera vor Diebstahl (z.b. in U-Bahnen bei Städte-Trips) gesichert ist. Ferner kann auf das Equipment bequem mit einem "Dreh" zugegriffen werden ohne ein Ablagefl&aauml;che zu benötigen oder den Rucksack abnehmen zu müssen. Ergänzt wird der praktische Rucksack durch ein seitliches Netz z.B. für ein Drinkflasche und ein seitliches Reissverschlussfach für Kleinteile wie z.B. Speicherkarten und Reinigungspinsel.

Was ich an dem Rucksack vermisse sind ein integriertes Regenkover (problemlos nachrüstbar) und etwas mehr Komfort in Punkto Tragekurte und Hüftgurt. Diese Mankos wurden aus meiner Sicht ab dem Modell "Flipside 400 AW", der jedoch bereits bedeutend größer ist, behoben.



Kameragurt Sniper-Strap One - ging retour

Sniper One

Sniper One

Ich war schon immer auf der Suche nach einer "nackenschonenderen" Lösung für den Kameratransport, der auch trotz getragenem Rucksack funktioniert. Lange haderte ich bzgl. der Ausführungsvariante (und ich denke der "One" wird sicherlich seine Dienste tun), Anschlussmöglichkeit und schnellem Wechsel auf das Monopod. Naürlich gibt es hier verschiedenste Lösungen, die allerdings nicht gerade billig sind oder dementsprechend nur "Improvisationen" darstellen (Karabinerlösungen, Kombinationen mit Novoflex Ball & Mini-Connect MR, etc.). Schlussendlich ist es eine Kombination aus QRC-1 Schnellkupplung in Verbindung mit dem Tripo B-1 geworden.

Leider war der erste Eindruck besser als die Handhabung in der Praxis. Der Sniper ist durchwegs top verarbeitet. Die Kamera ist wirklich schnell und einfach zur Hand und das Tragen ist allemal viel angenehmer wie mit dem Standardgurt im Nacken. Nach ausgiebigem Testen bin ich zu dem Schluss gekommen, dass mir hier doch leider ein paar wesentliche Punkte fehlen. Der Schulter Polster ist mir zu wuchtig und unflexibel und in Kombination mit dem Fotorucksack nicht wirklich bequem zu tragen. Zudem ist kaum eine Fixierung im Schulterbereich gegeben und der Gurt verrutscht somit laufend. Der ausschlaggebende und wesentlichste Punkt war für mich jedoch das unsichere Gefühl beim Tragen und Wechseln auf ein Stativ. Mir fehlte hier Eindeutig eine zusätzliche Absicherung damit ich beruhigt wandern kann ohne daran denken zu müssen ob die Halterung (Adapter für Acra-Platte/Schnellkupplung) sich nicht doch ggf. löst und die Kamera somit beschädigt wird (Hier gäbe es natürlich die Möglichkeit eine Platten mit seitlichen "Stoppern" zu verwenden). Auch beim Wechseln auf das Stativ habe ich ein besseres Gefühl, wenn die Kamera noch am Gurt befestigt bleiben kann.



Xtrem+ Active Cube L - VERKAUFT

Xtrem+ Active Cube L

Xtrem+ Active Cube L

Xtrem+ Active Cube L

Ein neuer Rucksack muss her. Warum? Naja, ich war wiedermal auf der Suche nach der Eierlgenden-Woll-Milch-Sau (Tagesfach, Platz für Equipment, Tragekomfort, Flip-Side für die Sicherheit und bequemen Objektivwechsel, Zugriffsmöglichkeit trotz Regenschutz, etc.). Obwohl ich mit meinem Flip-Side sehr zufrieden bin, habe ich mich doch auf die Suche begeben um einen Rucksack zu finden, in dem sich auch etwas Tagesgepäck für eine Wanderung unterbringen lässt.

Hier scheint der "Active Cube L" den besten Kompromiss zwischen Tagesgepäck und ordentlich Foto-Equipment zu bieten. Natürlich hat jeder unterschiedliche Ansprüche an einen Fotorucksack. Deshalb möchte ich hier auch nicht auf alle Details eingehen (was evtl. noch für meine speziellen Anforderungen verbessert werden könnte). Grundsätzlich fände ich es jedoch bei jeder Fototasche oder bzw. jedem Rucksack von Vorteil, wenn hier ein oder zwei Trennteile zusätzlich mitgeliefert und mit den innenliegenden Klettflächen nicht so gespart werden würde.

Folgende Änderungen habe ich jedoch an meinem Rucksack vorgenommen: Verkürzen der Verstellbänder. Entfernen des Verschlusses am Hüftgurt und Integration dessen in das Hüft-Verschluss-System des Rucksackes. Ergänzen von "Gummiringen" zur Befestigung der Justierbänder. Adaptierungen im Bereich der Trennwände.

Xtrem+ Active Cube L

Xtrem+ Active Cube L

Xtrem+ Active Cube L



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MH - Marco Herzberger
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